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Torsten Herbst

Geboren am 23. August 1973 in Dresden.

1992 Abitur am Gymnasium Dresden-Plauen; 1992 bis 1993 Zivildienst im Krankenhaus Dresden-Friedrichstadt; 1993 bis 1998 Studium International Business Studies an der Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden FH und John-Moores-University Liverpool, Abschluss als Diplom-Kaufmann (FH); seit 1999 Berufliche Tätigkeit im Bereich Strategische Kommunikation und Marketing.

2004 bis 2014 Mitglied des Sächsischen Landtages, Parlamentarischer Geschäftsführer; 2005 bis 2019 Generalsekretär der FDP Sachsen; seit 2019 Landesschatzmeister der FDP Sachsen und Mitglied im FDP-Bundesvorstand; seit 2017 Mitglied des Deutschen Bundestages, Obmann im Ausschuss für Verkehr und digitale Infrastruktur sowie Stellvertretendes Mitglied im Haushaltsausschuss.

2010 bis 2016 Mitglied der Versammlung der Sächsischen Landesanstalt für privaten Rundfunk und neue Medien (SLM); seit 2017 Mitglied im Eisenbahninfrastrukturbeirat bei der Bundesnetzagentur; seit 2017 Vorstandsmitglied der Parlamentsgruppe Schienenverkehr.

2017 und 2021 Spitzenkandidat der FDP Sachsen zur Bundestagswahl.


[Anmerkung der Redaktion: Die biografischen Angaben beruhen auf den Selbstauskünften der Abgeordneten.]

Gewählt über Landesliste
Sachsen
Wahlkreis 159: Dresden I
Gesundheit, Pflege und Sozialversicherung

Wenn die Schere zwischen Netto und Brutto immer weiter auseinander klafft, muss sich keiner über den Frust bei Beschäftigten und Unternehmern wundern. Es braucht echte SV-Reformen + Kapitaldeckung!

Der Tweet kritisiert die wachsende Kluft zwischen Brutto- und Nettoeinkommen in Deutschland, die durch hohe Sozialversicherungsbeiträge verursacht wird. Torsten Herbst, FDP-Bundestagsabgeordneter, fordert echte Reformen der Sozialversicherungssysteme sowie den Aufbau v...

02. November 2026
Freie Demokratische Partei
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Bildung und Forschung

Was "Free Palestine" und "Bullenschweine" mit der Forderung nach besserer Bildung zu tun haben soll, bleibt wohl das gut gehütete Geheimnis dieser linken Chaoten.

Der Tweet von Torsten Herbst kritisiert linke Gruppen, die bei Protesten oder Aktionen sowohl propalästinensische Parolen als auch beleidigende Aussagen gegen die Polizei verwenden und gleichzeitig Forderungen nach besserer Bildung erheben. Herbst, ein FDP-Politiker, s...

02. November 2026
Freie Demokratische Partei
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Einwanderung und Integration

Die migrantischen Parallelgesellschaften und der linke Antikapitalismus haben sich im Kampf gegen die westliche Gesellschaft verbrüdert.

Der Tweet stammt von Torsten Herbst, einem FDP-Politiker und Mitglied des Bundestags. Er stellt eine Verbindung zwischen migrantischen Parallelgesellschaften und linken antikapitalistischen Gruppen her und behauptet, diese hätten sich gegen die westliche Gesellschaft v...

02. November 2026
Freie Demokratische Partei
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Erneuerbare Energien und Klimaschutz

Es ist bemerkenswert, wenn eine Branche, die von Subventionen so abhängig ist wie ein Junkie von der Nadel, vor einer Reduzierung von Subventionen warnt.

Der Tweet kritisiert die Abhängigkeit der erneuerbaren Energien von Subventionen und vergleicht die Branche mit einem Junkie. Torsten Herbst, ein FDP-Politiker, hinterfragt die Wirksamkeit der Milliardensubventionen, da der Strompreis trotz eines Anteils von 60 Prozent...

02. November 2026
Freie Demokratische Partei
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Bezahlbares Wohnen, soziale Gerechtigkeit und Arbeiterrechte

Je härter man den Mietwohnungsmarkt reguliert, desto geringer sind die Anreize, zu vermieten und zu sanieren.

Der Tweet kritisiert die geplante Mietpreisbremse in Berlin und argumentiert, dass stärkere Regulierung negative Auswirkungen auf das Wohnungsangebot habe. Als Beispiel wird Argentinien genannt, wo die Abschaffung der Mietpreisbremse zu einem größeren Angebot geführ...

02. November 2026
Freie Demokratische Partei
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Wirtschaftswachstum, Beschäftigung und Steuerpolitik

Weniger Staat, niedrigere Steuern, mehr Freiheit und Marktwirtschaft, weniger Schulden - die Schweiz zeigt, wie Bürger deutlich mehr Wohlstand erreichen können.

Der Tweet kritisiert die aktuelle deutsche Bundesregierung indirekt, indem er das Schweizer Modell mit niedrigeren Steuern, weniger Staat und mehr Marktwirtschaft als positives Beispiel für Wohlstand hervorhebt. Gleichzeitig wird bedauert, dass Deutschland eher dem fra...

01. November 2026
Freie Demokratische Partei
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Erneuerbare Energien und Klimaschutz

Welches Land soll eigentlich dem Beispiel der deutschen Energiewende folgen? Am Abend des 1.11. erneut Totalausfall von Wind/PV-Strom. Kohle, Gas und Importe sichern die Versorgung. Der CO2-Ausstoß ist enorm hoch, der Strompreis ebe ... mehr lesen

Der Tweet kritisiert die deutsche Energiewende scharf und stellt ihre Vorbildfunktion für andere Länder infrage. Er verweist auf eine konkrete Situation am Abend des 1. November, in der Wind- und Photovoltaikanlagen keinen Strom lieferten und die Versorgung durch Kohl...

01. November 2026
Freie Demokratische Partei
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Erneuerbare Energien und Klimaschutz

Wer alle Karten auf Windkraft und PV setzt und funktionierende Kernkraftwerke abreißt, muss schmerzlich erleben, wie in der Dunkelflaute die Strompreise durch die Decke gehen.

Der Tweet kritisiert die einseitige Ausrichtung der deutschen Energiepolitik auf volatile erneuerbare Energien wie Wind und Sonne bei gleichzeitiger Stilllegung funktionierender Kernkraftwerke. Er argumentiert, dass diese Strategie in Phasen geringer Erzeugung, sogenann...

01. November 2026
Freie Demokratische Partei
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Einwanderung und Integration

Antisemitismus in Deutschland hat viele Gesichter: islamistisch, linksradikal, rechtsradikal. Es ist beschämend, dass jüdische Schulen und Kitas wie Festungen geschützt werden müssen. Wer als Flüchtling Judenhass unterstützt, s ... mehr lesen

Der Tweet thematisiert die vielschichtige Bedrohung durch Antisemitismus in Deutschland und fordert Konsequenzen für Flüchtlinge, die Judenhass unterstützen. Die Aussage fällt in eine Zeit verstärkter Debatten über Antisemitismus unter Migranten, insbesondere nach...

31. Oktober 2026
Freie Demokratische Partei
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Wirtschaftswachstum, Beschäftigung und Steuerpolitik

Der staatliche Schuldenwahn hat Folgen: Zinslasten steigen, mehr Abhängigkeit von Gläubigern, freie Haushaltsspielräume sinken, Zinsen für alle und Inflationsrate steigen. Nur eine echte Schuldenbremse verhindert die Schuldenspir ... mehr lesen

Der Tweet kritisiert eine expansive Fiskalpolitik und warnt vor den negativen Folgen staatlicher Neuverschuldung. Höhere Zinslasten würden die Haushaltsspielräume einschränken und die Abhängigkeit von Gläubigern erhöhen, was langfristig Wachstum und Preisstabilit...

31. Oktober 2026
Freie Demokratische Partei
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